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Das Rätsel des Menschen
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Im 20. Jahrhundert hat es viele Erfindungen gegeben. Sie haben unser
Leben völlig verändert. Das Auto, das Telefon, das Flugzeug. Dann
Fernsehen, die Raumfahrt, der erste Mensch auf dem Mond, und nun Computer,
eMail und Internet.
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| Aber in der gleichen Zeit gab es doch schreckliche Katastrophen.
Millionen von Menschen starben in den zwei Weltkriegen, im Holocaust und
in den kommunistischen Säuberungen in der Sowjet Union unter Stalin und in
Maos China.
Wie kommt es, dass der Mensch einerseits fähig ist, großartige Dinge zu
erfinden? Doch andererseits benimmt er sich wie ein Ungeheuer? |

Cassini auf dem Weg zum Saturn |
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Brandbomben gegen Schülerinnen
in Nordirland |
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Schizophrenie der Menschheit: Einerseits großartige wissenschaftlich-technische Leistungen, andererseits Unfähigkeit, soziale Probleme zu lösen.
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Die Welt – ein verlorenes Paradies? |
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Wir leben in einer wunderbaren Welt. Durch den Massentourismus können wir heute in viele Teile dieser Erde reisen. Wir bestaunen die Wunder der Natur. Aber wir wissen auch, die Umwelt ist in Gefahr. Durch den hohen CO2-Ausstoß verändert sich das Klima. Der Meeresspiegel steigt an. Wälder werden abgeholzt, Ackerland wird zur Wüste. Die Reserven an Kohle und Öl werden eines Tages aufgebraucht sein.
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| Könnte es sein, dass die alte Geschichte am Anfang der Bibel wahr ist? Der Herr Gott hat die ersten Menschen in einen Garten gestellt, in einem Paradies. Aber dann ist etwas schreckliches passiert. Die Menschen sind eigene Wege gegangen. Seitdem ist die Welt aus den Fugen geraten. |
Leben nach dem Tod |
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Wir leben im Zeitalter der Wissenschaft. Nicht der alte Aberglaube
sondern die moderne Vernunft soll uns leiten. Doch erlebt das Okkulte in
unseren Tagen wieder Hochkonjunktur. Die Lebensgeschichte eines
Zauberlehrlings, Harry Potter, führt die Bestsellerliste. Politiker fragen
Hellseher oder Horoskop, ehe sie wichtige Entscheidungen treffen. Viele
Leute versuchen, mit verstorbenen Verwandten in Verbindung zu treten.
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| Das Leben ist voller Leid und Ungerechtigkeit. Muss es nicht ein Jenseits geben, wo die Bösen bestraft werden und die Guten eine Belohnung erhalten? Aber wie wird das Leben nach dem Tod aussehen? Gehen wir alle in ein Paradies?
Es ist sehr gefährlich, mit dem Okkulten zu spielen. Wir können dabei
in den Griff finsterer Mächten kommen. Denken Sie an die Geschichte von
Faust! Es ist aber nicht verkehrt zu fragen, wo wir die Ewigkeit
verbringen werden. Aber wer kann uns da sicherer Auskunft geben? |
Es gibt nur zwei Alternativen ... |
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Die Philosophen und Religionen suche Antworten auf alle diese Fragen. Aber im Grunde gibt es nur zwei Alternativen.
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Die erste Alternative: Es gibt keine Antwort. |
Manche glauben, das Weltall
sei durch Zufall entstanden. Es hat sich nach dem Urknall ausgebreitet.
Irgendwie konnte Leben auf unserem Planet Erde einstehen. Das geschah auch
durch reinen Zufall. Die Bedingungen dafür waren halt günstig. Über vielen
Jahrmillionen entwickelten sich durch die Evolution die verschiedensten
Lebensformen. Aus diesem Prozess ist auch der Mensch hervorgegangen.
Es gibt kein Gott. Das Leben hat keinen Sinn, ist absurd. Es gibt keine
absolute Wahrheit, alles ist relativ. Es gibt keinen, der uns sagt, was
Recht und Unrecht sind. Wir Menschen müssen das selber entscheiden. Nach
dem Tod gibt es nichts. Wir sterben, mit uns ist es aus.
Lasst und essen und trinken, denn morgen sind wir tot!
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Es gibt ein großes Problem... |
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Es fällt uns Menschen nicht leicht, ohne Sinn zu leben. Viele Leute haben sich das Leben genommen, weil sie keinen Sinn darin sehen. Junge Menschen sprühen an die Wand „No Future!“ (keine Zukunft) Deshalb haben sie auch "Null Bock".
Es gibt auch Leute, die sagen: "Es gibt weder Recht noch Unrecht!" Sie leben auch danach. Sie suchen Spaß mit Geld, Sex, Alkohol und Sucht. Aber wie sehen sie am Ende aus? Die meisten haben sich kaputt gemacht.
Wenn mit dem Tod alles aus ist, wo bleibt die Gerechtigkeit? Sollen Hitler, Stalin, Honecker und Pinochet unbestraft bleiben?
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Die zweite Möglichkeit: Jemand ist da! |
Der französische Philosoph Voltaire war kein frommer Mann. Doch sagte er: „Ein
höheres Wesen muss es wohl geben.“ Wenn wir uns eine Uhr anschauen, dann
ist uns klar, dass jemand diese Uhr erfunden und gebaut hat. Das Weltall
ist viel komplizierter als eine Uhr. Ein Astronom sagte: "Wenn es einen
Gott gibt, muss er ein großer Mathematiker sein!" Im DNA der Menschen ist
unheimlich viel Information gespeichert. Informatiker sagen: Das kann
nicht allein vom Zufall kommen.
Angenommen es gibt einen Gott. Er muss
superintelligent sein. Aber nicht nur das. Er muss auch eine guter Gott
sein. Er hat uns Menschen eine wunderbare Heimat gegeben: unser Planet
Erde. Wenn Gott unser Schöpfer ist, dann sollten wir ihn unbedingt kennen
lernen. Aber wie? Es gibt verschiedene Religionen. Sie sagen alle etwas
anders. Wem sollen wir glauben?
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Die Antwort auf unsere Fragen |
Wir vermögen die Antwort nicht zu finden. |
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Philosophen versuchen schon seit zweieinhalb Tausend
Jahren, den Sinn des Lebens herauszufinden. Die großen Religionen haben
auch versucht, eine Antwort auf diese Frage zu geben. Das Problem ist: wir
Menschen sind zu klein.
Stell‘ dir vor, ein Ameise wollte uns Menschen
verstehen. Das ist schier unmöglich. Der Unterschied zwischen dem Menschen
und einem Ameisen ist einfach zu groß. Ein Ameise kann diese Kluft nicht
überbrücken.
Aber der Unterschied zwischen Gott und uns Menschen ist
viel größer als zwischen einem Menschen und einem Ameisen!
Computer
können vieles. Sie können es viel schneller als wir Menschen. Aber ein
Computer weiß nicht, wozu er da ist. Das weiß nur der Mensch. Er hat den
Computer erfunden. Gott ist der "Erfinder" der Menschen. Gott hat uns
erschaffen. Nur Gott weiß, wozu wir Menschen da sind. Nur er weiß., wie
wir richtig "funktionieren".
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Gott gibt uns Antwort. |
Ein weiser Man aus alter Zeit hat einmal gefragt:
"Kannst du das Geheimnis Gottes ergründen? oder
kannst du den Allmächtigen ganz erfassen?"
In einem seiner Briefe schrieb der Apostel Paulus:
"Gott hat etwas wunderbares für uns Menschen
vorbereitet. Kein Mensch hat es je gesehen noch gehört. Kein Mensch kann
sich das vorstellen. Aber Gott hat es uns gezeigt durch seinen Geist."
An eine anderen Stelle in der Bibel heißt es:
"Immer wieder hat Gott in der Vergangenheit zu den
Menschen durch die Propheten geredet. Dann hat er uns sein letztes Wort
in Jesus Christus gesagt."
Gott hat durch die Jahrhunderte zu uns Menschen gesprochen. Er sprach
durch die Propheten. Wir finden ihre Worte heute in der Bibel, der
Heiligen Schrift. Vor zweitausend Jahren tat Gott noch mehr. Er hat uns
gezeigt, wie er ist. Er ist in Jesus Christus zu uns gekommen.
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Auf der Flucht |
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Viele Menschen wollen nichts von Gott hören. Sie sind auf der Flucht vor Gott. Die alte Geschichte von Adam und Eva im Garten Eden hat eine tiefe Wahrheit. Gott hatte die Menschen im Paradies gestellt. Aber die Menschen haben Gott den Rücken gekehrt und sind eigene Wege gegangen.
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Gottes Rettungsplan. |
In der Bibel steht:
"Wir Menschen sind wie Schafe. Jeder geht seinen eigenen Weg."
Die Folgen sind klar: Streit, Hass, Mord und Krieg. Aber Gott hat uns
Menschen nicht aufgegeben. Er ist immer den Menschen nachgegangen. Vor
zwei Tausend Jahren erschien Gott einem Menschen. Dieser Mensch hieß
Abraham. Aus Abraham wurde das Volk Israel. Durch die Propheten hat Gott
zum Volk gesprochen. Die Propheten sagten voraus, dass Gott eines Tages
einen Erlöser senden wird. Dieser Erlöser war Jesus Christus.
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Jesus Christus war einzigartig. |
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Jesus Christus war
ein einzigartiger Mensch. Seine Lehre war einmalig. Sie wird von Leuten
aus der ganzen Welt bewundert. Jemand, der Jesus zuhörte, sagte: "Kein
Mensch hat je so geredet wie er!" Heute lesen Millionen Menschen die Worte
Jesu Christi jeden Tag. Sie finden in seinen Worten Hilfe und Orientierung
für ihr Leben.
Seine Weisheit war einmalig. Seine Gegner stellten ihm
immer wieder schwierige Fragen. Sie wollten ihm eine Falle stellen, aber
er wusste immer eine Antwort.
Sein Leben war einmalig. Er war immer
bereit, Menschen in Not zu helfen. Er heilte Kranken, segnete Kinder und
schützte Frauen.
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Am Kreuz von Golgatha starb Jesus Christus an unserer Stelle. |
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Die politischen und religiösen Führer
waren eifersüchtig auf Jesus. Sie wollten ihn umbringen. Statt zu fliehen,
ließ er sich verhaften. Der Richter, Pontius Pilatus, sprach ihm dreimal
unschuldig. Trotzdem wurde Jesus wie ein Verbrecher hingerichtet. Er wurde
gekreuzigt auf dem Hügel Golgatha außerhalb vom Stadtmauer von Jerusalem.
Jesus Christus hatte kein Unrecht getan. Er brauchte nicht zu sterben. Es
gab sein Leben freiwillig für uns. Er starb für das Unrecht, das wir getan
haben. Er nahm unsere Stelle ein. Er erlitt unsere Strafe. Die Bibel sagt
von Jesus Christus:
"Wir Menschen sind alle verkehrt. Aber die Strafe
dafür hat er getragen."
Jesus zahlte unsere Schuld bei Gott. Wir können frei ausgehen.
"Christus bezahlte mit seinem Tod, was wir falsch
gemacht hatten. Er ist wieder zum Leben zurückgekommen, und Gott spricht
uns frei."
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Jesus Christus lebt! |
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Jesus starb an einem Freitag. Es war Nachmittag.
Am Abend fing der jüdische Sabbat an. Seine Freunde nahmen Jesu Leiche und
legten sie schnell in ein Grab. Nach dem Sabbat, also Sonntag früh, gingen
sie wieder zum Grab. Sie wollten seinen Körper einbalsamieren und dann
richtig beerdigen.
Als sie aber ankamen, erlebten sie eine große
Überraschung. Das Grab war leer! Später am gleichen Tag zeigte sich Jesus
seinen Freunden. Zuerst meinten sie, sie sahen ein Gespenst, denn sie
konnten es nicht glauben. Endlich wurde ihnen klar: Jesus Christus hat den
Tod besiegt. Er ist von den Toten auferstanden. Er lebt!
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Was soll ich tun? |
Gott erkennen |
In der Bibel heißt es:
"Gott hat die Menschen gemacht. Er wollte, dass die Menschen ihn
suchen. Sie sollen nach ihm tasten und ihn finden. Aber Gott ist nicht
fern von jedem von uns."
Jesus Christus sagte:
"Gebt Gott und seine Sache den ersten Platz in eurem Leben."
Als jemand ihn einmal fragte: "Was ist das Wichtigste für uns
Menschen?" antwortete Jesus:
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem
Herzen, von ganzer Seele, mit ganzem Verstand und mit deiner ganzen
Kraft."
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Umkehren |
"Der Weg ins Verderben ist breit,“ sagte Jesus
Christus. „Die meisten Menschen sind darauf. Der Weg zum ewigen Leben
ist ein schmaler Fußweg. Nur wenige finden ihn."
Jeder von uns hat sich schon mal verfahren. Wenn du merkst, dass du auf
dem falschen Weg bist, hilft es nicht, einfach weiterzufahren. Du musst
umdrehen und zurückfahren.
So ist es auch im Leben. Vielleicht hat du
nur für dich selbst gelebt. Oder für den Sport. Oder den Beruf. Für Gott
hattest du kein Interesse, keine Zeit. Jetzt kannst du umkehren und zu
Gott zurückkommen. Er vergibt dir. Du darfst von neuen anfangen.
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Jesus Christus vertrauen |
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Gott liebt dich. Er hat
es bewiesen. Jesus Christus gab sein Leben für dich. Gott will nur das
Beste für dich. Du kannst ihm vertrauen.
Wenn du ehrlich bist mit Gott,
dann vergibt er deine Schuld. Jesus bezahlte dafür am Kreuz. Jesus lebt,
und er kann dir Kraft geben für den Alltag.
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Jesus Christus nachfolgen |
"Fehlt dir die Kraft? Trägst du eine schwere Last?
Dann sollst du zu mir kommen," sagte Jesus Christus, "Dann kannst du
wieder aufatmen. Gehe mit mir durchs Leben, gehe bei mir in die Schule.
Dann wirst du Ruhe finden in deiner Seele. Bei mir wirst du dich wohl
fühlen, und was ich verlange von dir, ist nicht schwer."
Du kannst heute die Entscheidung treffen, dein Leben mit Jesus Christus
zu führen. durch Jesus kannst du mit Gott sprechen. Du kannst ihm sagen,
wenn du Probleme hast. Du kannst ihm danken, wenn es dir gut geht. In der
Bibel sagt uns Gott, wie wir zu leben haben.
"Wenn du an meinem Wort festhältst und tust, was ich gesagt habe,
dann bist du wirklich mein Nachfolger."
Es ist gut, jeden Tag in der Bibel zu lesen. Es hilft, wenn du eine
moderne Übersetzung hat, z.B. "Hoffnung für Alle". Fang an im Neuen
Testament. Lese die Geschichte von Jesus. Sie wird erzählt von Matthäus,
Markus , Lukas und Johannes.
Es ist auch gut, mit anderen
Gehörgeschädigten zusammen zu kommen, um miteinander die Bibel zu lesen.
Die Christliche Gehörlosen-Gemeinschaft kann dich in Verbindung setzen mit
eine solchen Gruppe in deiner Nähe.
"Heute gebe ich euch ein neues Gebot. Liebt einander,
wie ich euch geliebt habe. Dann werden die Leute merken, dass ihr meine
Nachfolger seid."
Wenn du Fragen hast oder Hilfe brauchst, dann emailst Du sie an
Andreas Mevert..
Mike Ponsford
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