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Die Gleichnisse unseres Herrn Jesus Christus11.Teil: Vom Salz und vom Licht
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Zwei Bilder - ein Sinn
Diese Worte unseres Herrn Jesus Christus sind sehr bekannt. Er spricht zu seinen Jüngern. Jünger sind Leute, die Jesus nachfolgen. Sie glauben an Jesus Christus und versuchen, nach seinen Geboten zu leben. Der Herr Jesus vergleicht die Christen mit dem Salz, das man auf das Essen streut, und mit einer Lampe, die man im Zimmer aufstellt. Was wollte Jesus damit sagen? Jesus machte klar, worum es geht:
Die Menschen sollen erkennen, das wir zu Jesus Christus gehören. Sie sollen es an unseren guten Werken sehen und an unseren Worten hören. Beide sind wichtig. Beide gehören zusammen. Unser Leben soll zeigen, dass wir zu Jesus gehören. Unsere Lippen sollen von Jesus erzählen. Christen müssen anders sein Wir sagen manchmal: Es fehlt das Salz in der Suppe.
Jeder Hausfrau passiert es einmal, dass sie das Salz im Essen vergisst.
Ohne Salz schmeckt das Essen nicht! Jesus will sagen: unser Leben soll
„anders schmecken“. Die Leute sollten bei uns einen Unterschied merken.
Sie sollen sehen, daß wir anders leben. Wir leben anders, weil wir zu
Jesus Christus gehören. Wir möchten tun, was ihm gefällt. Wir wollen uns
nach seinen Anweisungen richten.
Jeder von uns sollte sich die Frage stellen: sehen die Leute einen Unterschied bei mir, weil ich an Jesus glaube? Den Geschmack verlieren
Heute ist unser Salz von guter Qualität. Es verliert selten seinen
Geschmack. In der Zeit von Jesus war das anders. Manchmal merkte die
Hausfrau: das Salz im Topf ist nicht mehr salzig. Dann gab es nur eins:
das alte Salz wegwerfen und neues kaufen!
Wenn wir Christen genauso leben wie die Menschen um uns her, sind wir wie Salz ohne Geschmack. Wenn wir ihnen von Jesus erzählen möchten, wollen die Leute nichts hören. Sie sagen: „Warum sollte ich an deinen Jesus glauben? Du lebst nicht anders als ich!“ Jemand hat es so gesagt: Was du bist, spricht so laut, dass ich nicht hören kann, was du sagst. Christen müssen von Jesus reden Letzten Herbst wurde eine Dame in unserer hörenden Gemeinde achtzig. Auf der Geburtstagsfeier sagten viele, welche eine wunderbar Frau sie ist. Aber keiner sagte, sie ist so liebenswürdig, weil sie an Jesus glaubt, weil er ihr Leben verändert hat. Das war schade! Petrus sagt:
Manche Christen sagen: „Ich rede nicht über Jesus. Meine Taten sprechen für mich.“ Aber Jesus sagt, dass ist dumm. Man stellt eine Lampe nicht unter einen Schüssel. Aber wir tun das gleiche, wenn wir nicht von Jesus Christus reden. Jesus sagte, die Leute sollten unsere guten Taten sehen und unseren himmlischen Vater preisen. Die Leute müssen wissen: wir sind anders, weil Jesus uns verändert hat. Das passiert nur dann, wenn wir auch über Jesus Christus reden. Wir wollen nicht, dass die Leute denken, wir sind feine Kerle. Wir wollen, dass auch sie den Weg zu Jesus finden. Das können sie aber nicht ,wenn wir es ihnen nicht erklären. Wir müssen ihnen sagen, dass Gott sie liebt. Wir müssen ihnen erzählen, dass Jesus Christus am Kreuz für sie starb. Wir müssen erklären, dass Gott ihnen die Sünden vergibt, wenn sie an Jesus Christus glauben.
Wir müssen Salz und Licht sein. Unser Leben muss ein Vorbild sein. Wir
müssen auch von Jesus Christus reden. Wenn es bei uns Gläubigen keinen
Unterschied zu anderen Leuten gibt, dann brauchen wir gar nicht von Jesus
zu erzählen. Wenn wir ein vorbildliches Leben führen, aber schweigen, dann
finden die Leute den Weg zu Jesus Christus nicht.
Michael Ponsford |