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Das Vater UnserDie Lehre unseren Herrn Jesus Christus
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Darum sollt ihr also beten: Matthäus 6, 12 Wir bitten Gott für das, was wir brauchen Wir Menschen brauchen viele Dinge zum Leben. Gott will sie uns auch geben. Wir dürfen ihn darum bitten. Unser Körper braucht zum Beispiel Nahrung. Deshalb lehrte Jesus uns bitten: „Unser tägliches Brot gib uns heute.“ Aber auch unsere Seele braucht etwas. Auch darum dürfen wir Gott bitten. Das allererste, was unser innerer Mensch braucht, ist die Vergebung unserer Schuld. Es geht natürlich nicht um Geldschulden sondern um Schuld bei Gott. Wir sind alle bei Gott schuldig Gott hat uns Menschen geschaffen und uns gesagt, wie wir leben sollten, aber wir sind eigene Wege gegangen:
Schon der weise König Salomo wusste:
In seinem Buch der Sprüche fragte er:
In seinem Brief an die Christen in Rom gab der Apostel Paulus die Antwort:
Wir alle brauchen Gottes Vergebung Wenn wir bei Gott auf der Anklagebank sitzen, haben wir keine Chance. Das wusste der Psalmist:
Aber es gibt eine Chance! Gott will uns nicht verurteilen, sondern vergeben:
Gott vergibt uns, wenn wir offen zugeben, dass wir schuldig sind König David im Alten Testament hatte etwas schreckliches getan. Er verliebte sich in die Ehefrau eines seiner Offiziere und brach mit ihr die Ehe. Als sie schwanger wurde, ließ er ihren Mann in der Schlacht umbringen. Man kann die Geschichte lesen im 2.Buch Samuel Kapitel 11. Lange Zeit wollte David nicht wahrhaben, dass er etwas verkehrtes gemacht hatte. Aber er hatte große Gewissensbisse. Endlich beschloss er, reinen Tisch mit Gott zu machen. Er sagte zu Gott: „Ich habe gesündigt“. Und Gott vergab ihm. Zu lesen in Psalm 32, Verse 3-5. Es hat wirklich keinen Sinn, Gott etwas vorzumachen. Er kennt uns besser, als wir selber.
Gott vergibt uns, wenn wir unser Vertrauen auf Jesus Christus setzen Jesus wurde einmal zum Essen eingeladen. Der Gastgeber, ein sehr frommer Mann, war schockiert, als eine lockere Frau plötzlich in den Speisesaal kam und Jesus anrührte. Aber Jesus sagte zu der Frau:
Das gilt nicht nur für diese Frau, sondern für jeden von uns, wie der Apostel Petrus sagte:
Gott vergibt uns, weil Jesus Christus für uns am Kreuz starb Der Apostel Paulus schrieb mehrere Briefe, um seinen Freunden zu erklären, was Jesus für sie getan hat. Wir können seine Briefe heute im Neuen Testament lesen. Dort schrieb er:
Jesus Christus bezahlte unsere Schuld mit seinem eigenen Leben. Im Sterben betete er noch zu Gott:
Wir denken daran, wenn wir das Abendmahl feiern. Jesus sagte damals:
Wir dürfen wissen, dass Gott uns vergeben hat Einmal sprach Jesus zu vielen Menschen in einem Haus. Plötzlich fiel Staub von der Decke. Vier Männer deckten das Dach ab. Sie wollten ihren kranken Freund zu Jesus bringen. Weil er gelähmt war, ließen sie ihn auf seiner Matte mit Seilen durch das Loch im Dach hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Kranken:
Viele Zuhörer waren schockiert. Wer darf einfach einem Menschen die Sünden vergeben? „Ich will euch zeigen, dass ich das darf,“ antwortete Jesus, und machte den kranken Mann auf der Stelle gesund. Das gilt nicht nur für den gelähmten Mann damals, sondern auch für jeden von uns heute, wie der Apostel Paulus versichert:
Wenn wir an Jesus Christus glauben, dürfen wir sicher sein, dass wir das ewige Leben haben:
Wenn man diese Gewissheit hat, kann man aufatmen, wie einst König David:
Diese Freude wünsche ich allen Lesern der CGG-Homepage!
Michael Ponsford |