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Z7-1 |
Die Bibel spricht von der ersten Person der Dreieinigkeit als dem Vater von
- Jesus Christus
- den Gläubigen
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Z7-2 |
Das Vater-Sohn-Verhältnis zwischen der ersten und der zweiten Person der Dreieinigkeit besteht immer (ewig).
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Z7-3 |
Als Beweis dafür, dass Christus nicht der Sohn Gottes durch die Menschwerdung wurde, lehrt uns die Bibel folgendes:
- Gott sandte seinen Sohn auf die Erde
- Gott legte ein Versprechen und einen Eid seinem Sohn gegenüber ab; vor dessen Menschwerdung
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Z7-4 |
Die Einstellung des Sohnes gegenüber dem Vater ist die des bereitwilligen Gehorsams.
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Z7-5 |
Der Beweis für die bereitwillige Unterordnung des Sohnes unter den Vater ist folgendes:
- Christus erfüllte den Willen des Vaters,
- Christus ehrte den Vater.
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Z7-6 |
Christus ist der ewige Sohn Gottes und ist eins mit dem Vater; der Gläubige ist jemand, der von Gott geschaffen wurde, und zum Sohn wird durch die geistliche neue Geburt.
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Z7-7 |
Wie wird man ein Kind Gottes? Wenn jemand Christus annimmt und ihm vertraut, dann wird diese Person in die Familie Gottes hineingeboren durch das Werk des Heiligen Geistes.
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Z7-8 |
Ein Gotteskind genießt sechs Vorteile:
- Gemeinschaft
- Segen
- Gebetserhörung
- Züchtigung
- Versorgung
- Erbe
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Z7-9 |
Folgende Punkte zeigen unsere Verantwortung dem himmlischen Vater gegenüber an:
- ihn lieben,
- ihn anbeten,
- ihm gehorchen,
- ihm nachfolgen,
- ihm danken.
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