Einige Beispiele der komplexen biologischen Strukturen

Das Kannenblatt der Kannenpflanze Nepenthes1


Abb. 1: Kannenpflanze Nepenthes

Diese Kannenpflanzen besitzen sehr ungewöhnliche ausgebildete Blätter. Die Blattspreite ist kannenförmig ausgebildet. In diesem Kannenblatt befindet sich eine Verdauungsflüssigkeit. Durch den farbigen Deckel, den Kannenrand oder durch Nektardrüsen werden Insekten angelockt. Der glitschige Kannenrand bringt die gelandeten Insekten zum Abrutschen ins Kanneninnere, wo diese dann verdaut und die Verdauungsprodukte von der Pflanze aufgenommen werden. Die aufgenommenen tierischen Stoffen werden in pflanzliches Eiweiß umgebaut.

Wie könnte jeder Mutationsschritt ausgesehen haben, der einen positiven Selektionswert besaß?

 

Abb. 2: Der sehr unwahrscheinliche Evolutionsweg von einem normalen Blatt zu einem Kannenblatt.

Folgende in Magenta beschriebene Eigenschaften und Fähigkeiten sind absolut notwendig, damit das Kannenblatt funktionieren kann:

  • Das kannenförmige Blatt,
  • Die Verdauungsflüssigkeit,
  • Der farbige Deckel,
  • Der glitschige Kannenrand,
  • Die Verdauung der Insekten,
  • Die Aufnahme der Verdauungsprodukte und
  • Der Umbau der tierischen Stoffe in pflanzliches Eiweiß.

Die Funktionsweise der Kannenpflanze ist nur durch das vollendete harmonische Zusammenspiel vieler obiger Funktionen, Organteile und Gene möglich. Man hat bisher keine Vorstellung darüber, wie die Evolution dieser Kannenpflanze abgelaufen ist. Diese Kannenpflanze besitzt die nicht zu vereinfachende Komplexität. Daraus könnte man nur folgende Schlussfolgerung ziehen:

Ein Fangapparat müsste als Gesamtheit mit allen Grundfunktionen plötzlich, d.h. zur gleichen Zeit, und nicht nacheinander entstanden sein.

 

Der magenbrütende Frosch2


Abb. 3: Der magenbrütende Frosch

Dieser Frosch lebt in Australien. Er brütet seine etwa 25 Jungen in seinem Magen aus. Das ist eine der kompliziertesten und eigentümlichsten Formen von Brutpflege. Dazu wird der Magen zeitweise in eine Gebärmutter umgewandelt. Die befruchteten Eier werden vom Weibchen gefressen und entwickelten sich dann im Magen zu jungen Fröschen. Die Jungen verlassen ihre Mutter durch deren Maul. Während der Brutzeit muss der Magen seine normale Tätigkeit völlig einstellen. Die Evolution dieser ausgefallenen Brutpflege ist schwer vorstellbar. Wie konnte der Magen evolutiv zum Uterus umgebaut werden? Der Magen kann und darf nur ganz Magen oder ganz Uterus sein, will er seiner jeweiligen Funktion genügen. Dabei müsste gleichzeitig auch der Instinkt in den Genen umprogrammiert werden.

 

Der Helmbasilisk

Siehe das Bild

Dieser in den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas lebende Eidechse kann auf dem Wasser laufen, indem er die Oberflächenspannung des Wassers ausnutzt. Diese Oberflächenspannung ermöglicht es, dass sich das Wasser an der Grenzfläche zwischen Wasser und Luft so verhält, als sei es mit einem unsichtbaren Film bedeckt ist. An den Seiten der Hinterfußzehen dieses Tieres sind Klappen angebracht, die eingerollt sind, wenn es auf dem Trockenen läuft. Bei Gefahr beginnt der Eidechse schnell über Bäche und kleine Teiche zu laufen. Dabei sind die Klappen der Hinterfüße ausgerollt, so dass die erweiterten Schwimmhäute seiner Füße sein Gewicht über eine Fläche verteilen, die groß genug ist, um die Oberflächenspannung des Wassers nicht zu zerreißen. Vorausgesetzt ist natürlich, dass seine Bewegung schnell genug ist.

 

Der Bombardierkäfer


Abb. 4: Der Bombardierkäfer setzt seine Verteidigungswaffe ein.

Obwohl dieser erstaunliche Bombardierkäfer nur etwa einen Zentimeter groß ist, kann er sich äußerst wirkungsvoll gegen Fressfeinde, wie zum Beispiel Vögel, verteidigen. Dazu hat er ein ausgeklügeltes Waffensystem in seinem Hinterleib. Wird er angegriffen, produziert der Käfer mit seinen Drüsen Wasserstoffperoxid und Hydrochinon. Wasserstoffperoxid kennt man als Harrbleichmittel, die farbigen Chinone kommen in der Natur oft als Pigmente vor. Diese beiden chemischen Substanzen werden in einer Sammelblase gelagert. In einer Explosionskammer, die mit dieser Blase verbunden ist, befinden sich Peroxidasen und Katalasen. Das sind Katalysatoren für chemische Reaktionen. Bei Gefahr leitet das Insekt die Chemikalien in die Explosionskammer. Dort werden durch die Katalysatoren das Hydrochinon zu Chinon und das Wasserstoffperoxid zu Wasser und Sauerstoff umgewandelt.


 

Abb. 5: Bombardierkäfer in einer schematischen Zeichnung: Wasserstoffperoxid und Hydrochinon werden in die Explosionskammer entlassen, durch den aufgebauten Druck schießt die Gaswolke explosionsartig nach draußen.

Dabei wird Wärme frei. Es wird so heiß in der Explosionskammer, dass das Wasser verdampft. Dadurch baut sich ein großer Druck auf und dann schießt ein ätzendes, 100° C heißes Gasgemisch mit einem Knall aus dem Bombardierkäfer heraus. Durch das Chinon bekommt die Abwehr-Wolke eine dunkle Farbe.


Abb. 6: Reaktionsstoffe, Behälter und Brennkammer bei Bombardierkäfer und Aufstiegsteils der Apollo-Mondlandefähre (Schema)

Es ist sehr erstaunlich, dass dieses Verteidigungssystem von der Funktionsweise her sehr einer Flüssigkeitsrakete ähnelt! Aus getrennten Behältern werden zwei chemische Stoffe in eine Brennkammer geführt, die sich von selbst entzünden. Bei der in der Abbildung dargestellten Apollo-Mondlandefähre hatte es sich um Sauerstoff und Hydrazine gehandelt.

Wie wir wissen, würde die Rakete abstürzen oder explodieren, wenn im komplizierten Triebwerk ein Teil fehlt oder nicht richtig funktioniert. Ebenso gilt dies auch für den Bombardierkäfer. Somit besitzt er eine nicht zu vereinfachende Komplexität. Wie könnte ein solch komplexes System in einer Reihe von kleinen und zufälligen Entwicklungsschritten entstehen? Wie gelangte die Natur durch Mutation und Selektion über eine Reihe von Zwischenschritten zu dieser "endgültigen Version"? Kein Forscher war bisher in der Lage dafür eine glaubwürdige Beschreibung zu liefern.

 

Die Fledermaus


Abb. 7: Die Fledermaus

Die Sonarorgane der Fledermäuse arbeiten mit Hilfe des Ultraschalls. Sie ermöglichen den Fledermäusen, während des Fluges auch im Dunkeln den feinsten Hindernissen auszuweichen oder die Insekten zu erspähen und zu erbeuten. Dabei senden die Fledermäuse Laute von 30 – 120 KHz, die für Menschenohren nicht wahrnehmbar sind, also Ultraschallwellen. Der Biologe Werner Nachtigall erläutert das Ortungssystem am Beispiel der Hufeisennasen-Fledermaus:

"Das Steuerzentrum in ihrem Gehirn lässt über ein untergeordnetes Zentrum den Kehlkopf Schallimpulse erzeugen und justiert gleichzeitig die „Nasenmuschel“ mit Hilfe von Stellmuskeln. Aus der Nase werden die Ultraschallimpulse abgestrahlt; das Echo vom Beutetier, etwa von einem Nacht-Schmetterling, gelangt zu den Ohren. Diese können sich ihrerseits durch Aktivierung der Ohrmuskulatur besonders präzise einstellen; wenn die Fledermäuse ruhig dahängt, vermögen sie durch Hin- und Herschwingen in einem breiten Bereich die Umwelt abzutasten. Die vom Ohr aufgenommene Information läuft zu einer Rechenzentrale im Gehirn, und von da aus werden über weitere Steuerstationen die Flugmuskeln so bewegt, dass die Fledermaus dem Beutetier folgt und es schließlich einfängt."

Nach dem Echoprinzip können die Fledermäuse aus der Zeitspanne, die zwischen dem Absenden des Lautes und dem Echoempfang liegt, die Entfernung des Hindernisses oder Beutetiers genau ermitteln. Aus dem winzigen Zeitunterschied (+- 1/10.000 sec) zwischen dem Empfang im rechten und linken Ohr erkennt das Tier auch die Richtung des reflektierenden Objektes. Aus zwei Meter Entfernung können noch Drähte von 3mm Dicke geortet werden... Aus einem Meter Entfernung jedoch nimmt die Fledermaus bereits Drähte von 0,2 mm Durchmesser wahr! Auf diese Weise kann sie auch winzig kleine Insekten, z.B. Essigfliegen, orten und fangen. In einem Raum mit Essigfliegen (Flügelspannweite etwa 3-4 mm) fängt eine hungrige Fledermaus jede Sekunde durchschnittlich zwei Stück aus dem Schwarm. Das beweist die unerhöhte Sicherheit und Präzision ihres Ortungssystems. Weiterhin kann die Fledermaus ihr eigenes Echo aus einer Menge fremder Geräusche und Echos, z.B. von anderen Fledermäusen in der Nähe, problemlos heraushören.

Abb. 8: Eine Fledermaus, deren Gesichtssinn ausgeschaltet wurde, kann sich trotzdem sehr gut orientieren und die in der Versuchskammer angebrachten Hindernisse ohne weiteres umgehen. Verstopft man ihr aber eines oder beide Ohren, so stößt das Tier, wie der Anzeiger in der Versuchskammer zeigt, immer wieder gegen Hindernisse. Das Gehör ist demnach für die Orientierung der Fledermäuse ausschlaggebend.

Noch interessanter: Hat ein Beutetier das Signal der Fledermaus reflektiert, dann fliegt sie nicht auf den Punkt zu, an dem sich das Beutetier gerade befindet. Vielmehr scheint sie die Bahn der Beute vorauszuberechnen und fliegt dann auf einen Punkt im Raum zu, an dem sich die Beute nach einiger Zeit befinden wird. Diese Methode hat Ähnlichkeit mit der automatischen Zielsteuerung von Raketen bei der militärischen Flugzeugabwehr.

Abb. 9: Beim Jagdflug nähert sich die Fledermaus seiner Beute, einer selbstgesteuerten Rakete ähnlich, in einer gebogenen Fluglinie. Sie kann sich jederzeit nach dem Flug des Opfers richten. Die Positionen A, B und C zeigen, wie wie der mit einem Pfeil angezeigte Flug je nach der Richtung, die das Insekt einschlägt - punktierte Linie - korrigiert werden kann.


Abb. 10: Der Vergleich zwischen der Flugzeugortung und der Beuteortung

Beim Ortungssystem der Fledermaus wird erneut die vollendete Harmonie verschiedener Teilsysteme bzw. Teilorgane deutlich, die Koordinaten von Lauterzeugung, Gehörsinn, Flügelbewegung u.a. sowie Steuerzentralen im Gehirn. Derartige Perfektion anhand der Evolutionstheorie erklären zu können, erscheint unmöglich! Wir sehen ein raffiniertes biologisches System, das eine „nicht zu vereinfachende Komplexität“ besitzt. Fehlt ein Teilsystem, z.B. die Steuerzentrale im Gehirn, müsste die Fledermaus verhungern. Solche Teilsysteme können nicht nacheinander, sondern zu gleicher Zeit, entstanden haben.

Was die Evolutionstheoretiker dazu sagen:

Die große Artenzahl, die weite Verbreitung und die Vielfalt der Ernährungsweisen sind Zeugnisse einer außerordentlich erfolgreichen stammesgeschichtlichen Entwicklung. Durch den Erwerb des Flugvermögens und eines Orientierungssystems, das die Jagd in der Dunkelheit ermöglicht, haben sich insektenfressende Fledermäuse ein großes Nahrungsspektrum erschlossen, in dem es kaum Konkurrenz für sie gibt. Gut erhaltene, ganze Fledermausfossilien werden selten gefunden. In der Grube Messel bei Darmstadt wurden jedoch in eozänen Ablagerungen zahlreiche, ungefähr 50 Millionen Jahre alte Fledermausskelette gefunden, die hervorragend erhalten sind. Die Funde zeigen, dass zu dieser Zeit die Fledermäuse bereits voll entwickelt waren und sich nur wenig von heute lebenden unterscheiden. Eine „Urfledermaus“ wurde noch nicht gefunden, und wir wissen nicht, wie sich die Fledertiere zu aktiven Fliegern entwickeln konnten. (www.thomas-abel.de/Fledermaus-Seite.html) (hervorgehoben von mir).

 

Die "umprogrammierte" Ameise

Stellen Sie sich vor, einem Diktator würde es mit Hilfe eines skrupellosen Wissenschaftlers gelingen, die Gehirne der Menschen so zu beeinflussen und zu verändern, dass sie willenlose Werkzeuge seiner verbrecherischen Pläne werden. Dann handeln solche Menschen nicht mehr nach eigener Einsicht, nach ihrem Ermessen und persönlichem Entscheiden, sondern nach den Befehlen des Diktators, der ihr Gehirn beherrscht. Sie können sich nicht einmal zur Wehr setzen. Solches nur in den Science-Fiction-Romanen und –Filmen vorkommende Schreckgespenst schafft Gott sei Dank kein Mensch trotz aller wissenschaftlichen Fortschritte und technischen Möglichkeiten. Aber ein lästiger, gefährlicher Parasit hat dies fertiggebracht! Es handelt sich dabei um einen Kleinen Leberegel, der in der Leber von Schafen und anderen Weidetieren lebt.


Abb. 11: Der Kleine Leberegel


Abb. 12: Das komplizierte Leben eines Schmarotzers

Seine Eier werden mit dem Schafkot ausgeschieden, und der wird wiederum von Schnecken verzehrt. In deren Verdauungssystem schlüpfen die Larven, die dann wiederum ausgeschieden werden, eingepackt in eine schleimige Hülle. Eine Ameise frisst das Schleimpaket samt mehrerer Larven und in ihrem Körper entwickeln sich diese weiter. Dann kommt das Problem: Um sich zu einem erwachsenen Leberegel zu entwickeln, müssen die Larven wieder ins Schaf gelangen. Eine am Boden krabbelnde Ameise wird vom Schaf kaum verschluckt. Da wendet der Schmarotzer einen Trick an: Eine Larve wandert ins Gehirn der Ameise und programmiert das normale Verhalten der Ameise um. Was die Ameise nun tut, entspricht genau diesem aufgezwungenen anderen, fremden Programm: Gegen seine Gewohnheit krabbelt die Ameise an einem Grashalm ganz oben bis zur Spitze. Dort beisst sie sich fest. Dann ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher, dass die Grashalme mit unbeweglich festsitzenden Ameisen vom Schaf gefressen werden. So gelangt der Leberegel zur Leber des Schafes. Dort reift die Larve zum Wurm heran. Mit Wurm-Paarung und Eiablage beginnt der Kreislauf von neuem.

Dieser abenteuerliche Lebenszyklus funktioniert nur, wenn der Kreis ganz geschlossen ist, d.h. wenn alle Teilprozesse vorhanden und sich gegenseitig lückenlos ergänzen. Fehlt ein Teilprozess, würden die anderen schnell durch stabilisierende Selektionswirkung beseitigt werden. Die Perfektion eines komplizierten Verhaltens, das nicht erst nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum durch Erfahrung erlernt werden muss, deutet auf exakte genetische Programmierung. Weiterhin ist es schwer vorstellbar, dass die „praktisch intelligentlose“ Larve „herausgefunden“ hat, wo zum Beispiel das Gehirn der Ameise sitzt und an welcher Stelle sie das Genprogramm ändern sollte, damit die Ameise ihren Befehl ausführen kann. Mit anderen Worten: Wie ist die Information für die raffinierte Überlebensstrategie im Instinktprogramm des Kleinen Leberegels entstanden? Wirklich, sehr schwer vorstellbar!

 

Fazit:

Diese Beispiele zeigen meines Erachtens deutlich, dass zahlreiche komplexe Phänomene in der Natur mit den Begriffen der Evolutionstheorie nicht zu erklären sind. Der Evolutionstheoretiker mag hier einwenden, dass hier nur solche Beispiele gewählt werden, die zu den "wenigen noch offenen Problemen" der Evolutionstheorie gehören. Dazu muss ich sagen, dass sich die Liste der "offenen" Probleme beliebig fortsetzen lässt (der Futtertanz der Bienen, das Spinnennetz, die Giftzähne der Schlange, die Symbiose, usw.). Was den Ursprung dieser komplexen Organe und Verhalten betrifft, versagt die Makro-Evolutionstheorie total.

 

1: Die Abbildungen und Teile des Textes stammen aus dem Buch "Evolution - Ein kritisches Buch" von R. Junker und S. Scherer.
2: Die Abbildung und Teile des Textes stammen aus dem Buch "Evolution - Ein kritisches Buch" von R. Junker und S. Scherer.

Bildquellen:

Abb. 1: Evolution - ein kritisches Lehrbuch, R. Junker, S. Scherer, Weyel Biologie, 2000
Abb. 2: Evolution - ein kritisches Lehrbuch, R. Junker, S. Scherer, Weyel Biologie, 2000
Abb. 3: Evolution - ein kritisches Lehrbuch, R. Junker, S. Scherer, Weyel Biologie, 2000
Abb. 4:
Herkunft unbekannt (Internet)
Abb. 5: http://www.quarks.de/explosionsgefahr/09.htm
Abb. 6: Phantasie der Schöpfung, Werner Nachtigall, Hoffmann und Campe Verlag, 1974
Abb. 7: Herkunft unbekannt (Internet)
Abb. 8: fauna - Das große Buch über das Leben der Tiere, Novaria Verlag, München, 1970
Abb. 9: fauna - Das große Buch über das Leben der Tiere, Novaria Verlag, München, 1970
Abb. 10: Phantasie der Schöpfung, Werner Nachtigall, Hoffmann und Campe Verlag, 1974
Abb. 11: http://www.weichtiere.at/Schnecken/parasitismus/dicrocoelium.html
Abb. 12: Das intelligente Universun, Fred Hoyle, Umschau Verlag