|
Wie wir in der Web-Seite "Hinweise in der Natur auf den Schöpfer" festgestellt haben, trägt die belebte Schöpfung Merkmale, die deutlich auf einen Schöpfer hinweisen und nicht durch Zufall und Naturgesetze erklärt werden können. Diese Hinweise identifizieren den Schöpfer aber nicht. Was wir mehr über Gott wissen können, erhalten wir nur durch seine Offenbarung an die Menschen. Es gibt Weltanschauungen, die behaupten, dass Gott sich nach seinem Erschaffen nicht mehr um uns kümmert (z.B. Deismus). Wir Christen sind aber davon überzeugt, dass Gott uns nicht im Unwissen lässt, wer er ist. Das "Buch der Natur" ist nur eine Teiloffenbarung. Es offenbart "nur" die ewige Gottheit und göttliche Größe. Erst durch die Bibel, welche die Offenbarung Gottes an die Menschen ist, erfahren wir die Liebe und Gnade Gottes, aber auch Gott als Richter der Menschen. Der erste Vers der Bibel lautet:
Den Intellektuellen Athens erklärte der Apostel Paulus:
Die Schönheit und Komplexität des Lebens sollte uns dazu führen, Gott zu danken und zu preisen, wie König David es vor 3000 Jahren tat. David schrieb:
Paulus schrieb, dass die Offenbarung Gottes in der Schöpfung so deutlich ist, dass der Mensch keine Entschuldigung hat, wenn er sich weigert, diese Erkenntnis anzunehmen und Gott durch Dank und Verehrung als Schöpfer anzuerkennen:
Also hat die Antwort des Menschen auf die Offenbarung Gottes in der Schöpfung Konsequenzen, wie immer diese Antwort ausfällt. Die Betrachtung der Schöpfung kann zwar zu keiner persönlichen Beziehung zum Schöpfer führen, weil die Schöpfung nichts über das persönliche Wesen des Schöpfers aussagt. Sie kann aber diese Beziehung anstoßen. Und erst durch die persönliche Beziehung zu Jesus Christus (erst durch Glaube) kommt es zur vollen Erkenntnis über Gott.
|